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Konzertreise nach Koblenz und Trier

Pünktlich 5.30 Uhr ging es am Freitag, dem 22.10., früh los. Mit einem Doppelstockbus vom Reisebüro Pirna Tourist fuhren wir nach Koblenz am Rhein.
Gegen Mittag waren wir in Limburg an der Lahn. Dort legten wir eine längere Pause ein. Diese historische Stadt mit ihren vielen herrlichen Fachwerkhäusern ist es wert, einen Besuch abzustatten. Bevor wir in Koblenz ankamen, fuhren wir die Festung Ehrenbreitstein an. Von dort hatte man einen wunderschönen Panoramablick auf Koblenz sowie auf den Zusammenfluss von " Vater Rhein und Mutter Mosel mit dem Denkmal "Deutsches Eck".
Gegen 18.00 Uhr bezogen wir Quartier im Hotel Hahn in Koblenz-Güls. Der Abend zog sich nicht sehr in die Länge, denn wir wollten fit sein für den Sonnabend.
Da fuhren wir früh los nach Trier. Trier, die älteste Bischofsstadt Deutschlands, hat sehr viele Sehenswürdigkeiten.
Sehr bekannt sind die Porta Nicra sowie der Dom. Wir hatten das große Glück, dass wir im Dom singen durften. Es erklangen bei herrlicher Akustik u. a. Dona nobis pacem, Holder Friede und Ave verum corpus. Dieses Singen war für den Chor ein Höhepunkt des Ausfluges.

Von Trier aus ging es nun immer entlang der Mosel wieder in Richtung Koblenz. Links und rechts der Mosel riesige Weinberge, dazwischen viele Weingüter und hübsche Hotels. Leider hatte sich unser Reiseleiter in der Zeit mächtig verplant, so dass wir die vorgesehene Weinprobe auf den nächsten Tag verschieben mussten. Wir hatten auch versäumt, einen schriftlichen Vertrag mit dem Wettergott zu machen. So mussten wir nehmen, was übrig blieb, Nieselregen. Aber wir ließen uns nicht verdrießen.
Am Abend fand ein zünftiger Tanzabend im Hotel statt. Noch etwas müde, aber froh gelaunt, ging es am Sonntagmorgen weiter. Mit dem Dampfer fuhren wir von Koblenz aus bis Braubach auf dem Rhein entlang. Der Bus brachte uns weiter bis Rüdesheim. Unterwegs statteten wir der Lorelei einen kurzen Besuch ab. In einem gemütlichen Weinkeller fand nun unsere Weinprobe statt.

Es ging ziemlich lustig zu, so dass wir gar nicht mehr heim wollten. Einige machten noch kurz einen Abstecher in die Drosselgasse, einer Sehenswürdigkeit von Rüdesheim. Pünktlich traten wir unsere Heimreise an, aber schon bald kamen wir in mächtige Staus, so dass wir mit einigen Stunden Verspätung zu Hause ankamen. Uns konnte das nicht aus der Stimmung bringen, denn im Bus wurde noch einmal kräftig Weinprobe gemacht. Auf dieser schönen Fahrt konnten natürlich nicht alle Sehenswürdigkeiten angesteuert werden. Es wird bestimmt für einige eine Anregung für den nächsten Urlaub sein. Ein besonderes Dankeschön geht hiermit an die Organisatoren dieser Fahrt sowie an den Busfahrer, der uns diese 3 Tage sicher durch Deutschland geschaukelt hat.
G. Kreusel