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2014 - Rothäute und Bleichgesichter der Prärie - auf nach Helmsdorf, da waren wir noch nie


Wie? - Es ist schon wieder vorbei? Wir haben doch gerade erst angefangen zu proben. Ja, das hört man von so vielen Beteiligten und das ist das absolut positivste Zeichen, dass es Spaß gemacht hat und nicht nervig war.

In diesem Jahr gab es für uns doch einiges Neues zu verwirklichen. Eine neue Spielstätte mussten wir suchen und haben mit der Puppenstube in Helmsdorf und dem Gastwirtsehepaar Jana und Michael Krolop einen tollen Partner gefunden. Voller Freude konnten wir verkünden, dass es wieder eine Funkengarde aus unserem eigenen Nachwuchs, tolle hübsche Mädchen aus Dürrröhrsdorf, gibt. Adriana Knaack übte intensiv mit "ihren" Mädchen und man hat es allen angesehen, dass es ganz viel Spaß gemacht hat.

Ja, Rothäute und Bleichgesichter war das Motto und da sah man wahrlich eine Vielzahl von verschiedenen Cowboys und Indianern, Saloon-Damen und andere närrische Kostüme.

Die Indianerfrauen gingen in die Ausbildung bei der obersten Medizinfrau und machten zum Schluss eine tolle Abschlussreise durch die Prärie mit kräftigen Schlucken aus der Feuerwasserflasche.
Norbert suchte vergeblich bei Herzblatt eine ihm gerechte Squaw und entschied sich nach vielen Testfragen doch lieber für den Moderator. Man sollte es nicht glauben, was rosa Strümpfe, rosa Glitzerhut und Herzchen so ausmacht.
Lustiger Lurch und Grüner Hering hatten große Mühe, ihre Squawse davon zu überzeugen, dass sie nicht gegeneinander kämpfen wollten. Aber "Hasi Hasi" und "Die mit dem Hund bellt, obwohl gar keiner da ist - was ihr aber nichts ausmacht" hatten da so ihre eigenen Methoden.
Im Saloon erwachten die Mutproben der Cowboys und nach reichlich Whiskey war dann doch irgendwas anders.
Und dann fuhr noch ständig so eine olle Indianderbraut mit ihrem Rollator über die Bühne. Der Obercowboy von Dürrröhrsdorf-Dittersbach nahm die ganzen diversen Macken von Heute aufs Korn und löste damit so manche Lachsalve aus.

Alles in Allem waren es wieder schöne Veranstaltungen und wir freuen uns schon auf die nächste närrische Zeit. Denn das der Fasching weitergeht, steht fest.

An dieser Stelle auch noch einmal ein Dankeschön an Susanne Mulansky, die in diesem Jahr das erste Mal die Fäden für die komplette Organisation in der Hand hielt und das ist, bei dem verworrenen Start, einfach bemerkenswert.

Vivat Vivat Wesnia
Helga Hegewald

1. Veranstaltung am 22.02.2014

vor dem ersten Auftritt

ein gelungener Auftakt 2014

Veranstaltung am 01. März 2014

Pocahonta - das Indianermädchen

Einmal sortiert nach den einzelnen Auftrittsbildern

3. Veranstaltung am 08.03.2014

und dann die Hände....

Ein buntes Gewusel auf dem Saal